Europa Parlamentsmitglied ist neuer Präsident im Ausschuss der Regionen Der amtierende Gemeinschaftssenator Karl-Heinz Lambertz wurde am 12. Juli 2017 zum Präsidenten des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) gewählt. Der Ostbelgier tritt die Nachfolge des Finnen Markku Markkula an und ist das 13. Mitglied und der vierte Belgier, der dieses Amt bekleidet. Im Europäischen Ausschuss der Regionen versammeln sich die Regional- und Kommunalvertreter der Europäischen Union. Der AdR wurde 1992 mit der Unterzeichnung des Maastricht-Vertrags gegründet und soll auch der lokalen Ebene eine Stimme verleihen. Es handelt sich um ein beratendes Organ, das nicht über ein Abstimmungsrecht verfügt. Der AdR zählt 350 Mitglieder, Belgien ist mit 12 Abgeordneten vertreten. In seiner Antrittsrede betonte Karl-Heinz Lambertz, wie wichtig die Zusammenarbeit aller EU-Länder sei, insbesondere auf lokaler und regionaler Ebene. Außerdem erwähnte Lambertz die jüngsten Wahlergebnisse in Europa und rief dazu auf, gemeinsam gegen rechtsextreme und antieuropäische Bewegungen zu kämpfen. Die Prioritäten des neuen Vorsitzenden, seine Strategie für die Zukunft und Bilder aus unserer Region finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=JyPGmPuLGuY#action=share
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