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Fragen und Antworten

Schriftliche Frage Nr. 394

23. November 2023 – Frage von I. Voss-Werding an Herrn Minister Antoniadis zur Finanzierung der Wohn- und Pflegezentren für Senioren in der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Wie sieht eine genaue Auflistung der Pauschalen, die die WPZS von der DG erhalten, pro Zimmer pro Kategorie pro Tag pro WPZS für das Jahr 2024 aus? Bitte stellen Sie uns diese detaillierte Übersicht zur Verfügung.

Die nachfolgend veröffentlichte Frage und die Antwort entsprechen den hinterlegten Originalfassungen. Die endgültige Version ist im Bulletin für Interpellationen und Fragen (BIF) veröffentlicht. 

Frage von Inga Voss-Werding (Ecolo) vom 16. Oktober 2023:

Nach der Anhörung der Wohn- und Pflegezentren für Senioren der Deutschsprachigen Gemeinschaft des 11. Oktober 2023 im Ausschuss 4, bei der die Vertreter der Heime von Ungleichheiten in der Finanzierung einerseits und von einer strukturellen Unterfinanzierung andererseits berichteten, möchten wir Ihnen folgende Fragen stellen:

1. Wie sieht eine genaue Auflistung der Pauschalen, die die WPZS von der DG erhalten, pro Zimmer pro Kategorie pro Tag pro WPZS für das Jahr 2024 aus?
Bitte stellen Sie uns diese detaillierte Übersicht zur Verfügung.
2. Wir bitten außerdem um eine Übersicht dieser Tagespauschalen pro Zimmer pro Kategorie für alle WPZS in der DG für die Jahre 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023.

Antwort von Antonios Antoniadis (SP), Minister für Gesundheit und Soziales:

Auf Seite 2 dieser Antwort finden Sie in tabellarischer Form die Antwort auf ihre beiden Fragen.
Die Pauschalen für 2024 sind unter Vorbehalt der Verabschiedung des Haushalts für das Jahr 2024 zu betrachten.
Eingangs möchte ich betonen, dass die Pauschalen noch so unterschiedlich sind, da das LIKIV zuvor die verschiedenen Träger in unterschiedlicher Höhe finanzierte. Diesen ge- erbten Unterschied in der Finanzierung der verschiedenen Trägerstrukturen wird die Deutschsprachige Gemeinschaft bis 2028 aufheben.
Bis dahin werden auch alle Wohn- und Pflegezentren ihre Unterstützungskapazitäten an-gepasst haben. Ab 2028 erhalten alle Wohn- und Pflegezentren gleiches Geld für gleiche Leistung.

 

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