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    Deutschsprachige Gemeinschaft

    Aus dem Parlaments-Lexikon

    Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist eine durch die belgische Verfassung geschaffene autonome und souveräne Körperschaft. (siehe Art. 2 der Verfassung).
    Die Deutschsprachige Gemeinschaft zählt rund 72.512 Einwohner, deren Muttersprache meist Deutsch ist.

    Das Territorium der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist 854 km² groß. Es umfasst die Gemeinden Amel, Büllingen, Burg-Reuland, Bütgenbach, Eupen, Kelmis, Lontzen, Raeren und St. Vith. Das Gebiet der Deutschsprachigen Gemeinschaft kam 1920 nach dem Versailler Friedensvertrag zu Belgien.

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Blick auf das Parlament der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien

Das Parlament

Das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist ein souveräner Entscheidungsträger in den Kompetenzbereichen der Gemeinschaft.

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Besucher sind im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft herzlich willkommen! Von der Identität der deutschsprachigen Belgier bis hin zur Funktionsweise des Parlaments erfahren Sie einiges über Ostbelgien.

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Die Geschichte des Parlaments

Das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat sich seit seiner Gründung zu einem wichtigen Akteur der regionalen Politik entwickelt und gestaltet die Autonomie Ostbelgiens maßgeblich mit.

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